Analoger Sensor (einzeln)

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Analoge Sensoren dieser Serie werden zur kontinuierlichen Überwachung eingesetzt. Das Ausgangssignal von 4 - 20 mA lässt sich sehr einfach beliebig vielen Überwachungspunkten zuordnen, das aufwändige Justieren der einzelnen Schaltpunkte wie bei Niveauschaltern entfällt.

Funktionsprinzip

Der Messwertgeber besteht ähnlich wie bei den Niveau-Schwimmerschaltern aus einem Führungsrohr, an dem ein Schwimmer mit einem Ringmagneten die im Rohr befindlichen Reedkontakte berührungslos schaltet. Anders als bei den Schwimmerschaltern ist das Führungsrohr bei den Messwertgeber mit einer Widerstandskette und einer Reedkontaktkette bestückt. Der Schwimmer betätigt durch die Wandung des Führungsrohres hindurch berührungslos die Schutzgaskontakte (Reedkontakte), wobei an der Widerstandskette eine Spannung abgegriffen wird, die der Höhe des Füllstandes proportional ist, was der Funktion eines Schiebepotentiometers entspricht.

Im nachgeschalteten Messumformer wird das variable Widerstandssignal in ein Standardsignal von 4 - 20 mA umgewandelt.

In der unteren Schwimmerposition beträgt das Ausgangssignal 4 mA, in der oberen Position 20 mA. Die Abstände der Reedkontakte im Führungsrohr betragen 10 mm, somit ändert sich das Ausgangssignal treppenförmig (quasianalog über den Messweg) von 125 mm.

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Analoge Sensoren, Typ F werden zur kontinuierlichen Überwachung des Ölstandes eingesetzt. Das Ausgangssignal von 4 - 20 mA lässt sich sehr einfach beliebig vielen Überwachungspunkten zuordnen, das aufwändige Justieren der einzelnen Schaltpunkte wie bei Niveauschaltern entfällt.

Länge 230 mm

Kabellänge: 4.000 mm PVC

inkl. )

 

Funktionsprinzip

Der analoge Sensor, Typ F besteht aus beiden Teilen:

a.) dem Meßwertgeber (Transmitter) und

b.) dem Meßumformer (Transducer) TM 66/825.

 

Beide Komponenten sind durch ein 4 m langes 3-adriges Kabel miteinander verbunden.

 

Der Meßwertgeber besteht, ähnlich wie bei den Niveauschaltern, aus einem Führungsrohr, an dem ein Schwimmer mit einem Ringmagneten die im Rohr befindlichen Reedkontakte berührungslos schaltet. Anders als bei den Schwimmerschaltern ist das Führungsrohr bei dem Meßwertgeber mit einer Widerstandskette und einer Reedkontaktkette bestückt. Der Schwimmermagnet betätigt durch die Wandung des Führungsrohres hindurch berührungslos die Schutzgaskontakte (Reedkontakte), was der Funktion eines Schiebepotentiometers entspricht.

 

In der unteren Position des Schwimmermagneten hat die Widerstandskette einen Wert von 660 Ω, in der oberen Position 8,25 kΩ. In den Zwischenpositionen ändert sich der Widerstandswert alle 5 mm, da die Abstände der Reedkontakte im Führungsrohr jeweils 5 mm betragen.

 

Das Ausgangssignal des Messwertgebers ist somit treppenförmig (quasianalog) über den Messweg von 125 mm.

Das so erzeugte Widerstandssignal von 660 bis 8.250 Ω wird über das fest integriert Kabel von 4 m Länge an den Messumformer weitergeleitet. Bei er Versorgungsspannung von 10 - 32 V DC gibt der Messumformer ein Ausgangssignal von 4 - 20 mA ab.

273,00 *
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